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Die Chronik des Vereins

 


Die Vereinschronik soll uns nun aus 50 Jahren Vereinsleben erzählen. Wie alles hat es Höhen und Tiefen, aber im Mittelpunkt stand immer die Fliegerei.

Die Vereinschronik in dieser Form wäre nicht ohne die akribische Arbeit von Alfred Dannemann möglich gewesen. Von Beginn an hielt er fast jede Tätigkeit im Verein im Bilde fest. Gleichzeitig sammelte er alle Zeitungsartikel, welche zu einem großen Teil von ihm selbst verfasst wurden.
Aus diesem Fundus heraus wurden die Bilder und Aktivitäten ausgewählt, welche das Jahr am besten beschrieben. Die Chronik kann und will keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben, es würde ansonsten ein Buch entstehen.

Doch nun wollen wir anhand der Jahresaufzeichnungen durch die Geschichte des Vereins reisen.


1951
Ende Mai wird der Luftsportverein Illertissen mit 35 Mitglieder gegründet. 1. Vorsitzende wird Willi Vogel und Josef Müller Ehrenvorstand. Der Stall des Gasthauses zum Löwen (heute thailändisches Restaurant) wird als Werkstätte ausgebaut.


1952
Das Jahr stand im Zeichen des Baues des Leistungssegler vom Typ Mü 13 E.

 


1953
Das Segelflugzeug wird fertig gestellt und bei großer Anteilnahme der Bevölkerung von Bohl auf den Namen „Tussa 1000“ getauft und von Pfarrvikar Kornherrn kirchlich geweiht.

 


1954
Der Segler fliegt auf verschiedenen Fluggeländen und macht den 1.Überlandflug nach Weißenburg. Beim Alpenflug in Unterwössen wird das Flugzeug durch Baumberührung beschädigt und sofort wird es wieder instand gesetzt.


1955
Tussa 1000 erhält versuchsweise einen Hilfsmotor. Es findet der erste Flugtag mit zwei Motorflugzeugen und Fallschirmabsprüngen statt.


1956
Gründung der Luftsport-Interessengemeinschaft Iller-Rothtal – ein Zusammenschluss von 7 Lufsportvereinen unter dem Vorsitz von Fritz Stotz aus Hegelhofen.


1957
Es beginnt die Erschließung des zukünftigen Landeplatzes. Die Tussa 1000 startet mit Bürgermeister Ott zum 1000. Flug. Es wurde der 1. Preis der Doppelsitzer beim internationalen Wettbewerb in Bregenz gewonnen.


1958
Eine Schleppwinde für den Segelflug wird gebaut und in Betrieb genommen. Es erfolgen die ersten Landungen von Motorflugzeugen. Der Landeplatz erhält im Dezember die amtliche Zulassung.


1959
In diesem Jahr war ein sehr intensiver Flugbetrieb verzeichnet worden. Der L-Spatz 55 wird in der Illertisser Schranne gebaut.


1960
Ein großer Modellflugtag wird ausgerichtet und die Tussa 1000 generalüberholt.


1961
Der L-Spatz wird fertig gestellt und auf den Namen „Josef Müller“ getauft. Mit dem Bau der Flugzeughalle wird begonnen.


1962
Richtfest der ersten Flugzeughalle.


1963
Die Motorfluggruppe wurde gegründet und eine Jodel D 120 gekauft. In diesem Jahr wurde auch die Flugzeughalle fertig gestellt und feierlich in Betrieb genommen.


1964
Die ersten Fallschirmabsprünge wurden durchgeführt.


1965
Ein Großflugtag und der Bau einer Werkstatt und Garagen waren die Höhepunkte des Jahres.


1966
Es findet ein Fallschirmspringer-Wettbewerb statt. Das Motorflugzeug Morane MS 885 wird in Dienst gestellt.


1967
Ein Orkan bringt die Flugzeughalle zum Einsturz. Der Leistungssegler SF 27 wird erworben.
1968
Die Flugmodellgruppe wurde neu gegründet. Es fand eine Werbewoche für den Luftsport statt.


1969
Der durchgeführte Großflugtag wurde zu einem echten Volksfest. Der 1. Motorsegler wurde in Dienst gestellt.


1970
Es wurde ein Flugtag mit dem Start eines Heißluftballons durchgeführt.

1971
Der Kontrollturm wurde von der Motorfluggruppe erstellt. Es fand ein Sommernachtsfest in der Flugzeughalle statt.


1972
Dr. Erhardt nahm beim Allgäuer Vergleichsfliegen teil.
Auf dem Landeplatz wurde ein großes Sommernachtsfest durchgeführt.
Ein Motorflugzeug, Cessna 172, und ein Motorsegler, SF 25 B, wurden in diesem Jahr geweiht.


1973
Aus Steuergründen wurde die Motorfluggruppe unter dem Namen „Aero-Club“ ein selbstständiger Verein.
Am 1. Mai wurde ein Flugplatzkonzert veranstaltet.
Nach 20 Jahren wurde die Tussa 1000 aus dem Dienst genommen.


1974
Der Fluglehrer Rudi Pabst nimmt bei der Segelflugmeisterschaft in Südafrika teil. Der neue Doppelsitzer-Ganzmetallsegler wird auf den Namen „Stadt Illertissen“ getauft. Der Welt modernster Motorsegler Nympus II M besucht den Landeplatz Illertissen. An der Entwicklung war Alois Obermaier beteiligt.


1975
3000 Zuschauer besuchten den großen Modellflugtag. Es fand ein Segelflug Vergleichsfliegen der Nachwuchspiloten der Vereine Illertissen, Neu-Ulm, Weißenhorn, Straß, Thannhausen und Altenstadt auf dem Landeplatz Illertissen statt.


1976
Ein Vergleichsfliegen der Jugend fand statt. Das 25-jährige Vereinsjubiläum wurde von dem Luftwaffen-Musikkorps I aus Neubiburg umrahmt. Ein Motorsegler Sternflug wurde durchgeführt.


1977
Die Fallschirmspringergruppe Kaufbeuren führt einen Wettbewerb durch. Beim großen Modellflugtag waren über 4000 Besucher anwesend. Der 19-jährige Thilo Butzbach belegt bei der schwäbischen Bezirksmeisterschaft der Segelflieger in Weißenhorn den 2. Platz. Vor Ort wird ein Motorseglerwettbewerb durchgeführt.


1978
Drei Wettbewerbe fanden in diesem Jahr statt: ein Modellflugwettbewerb, der 2. Motorsegler-Wettbewerb und ein „UHU“ Modellflug Vergleichsfliegen.


1979
fand das 2. „UHU“ Vergleichsfliegen statt. Die Fallschirmspringer des TSV Zusammzell sprangen am Platz und die Fallschirmspringer aus Kaufbeuren führten einen Ausbildungslehrgang durch. Die Segelflugschüler machten ein Ferienlager am Platz.


1980
Beim Modellflugtag waren 5000 Besucher. Die Jugend führte einen Flugmodellwettbewerb durch, und die Vereine Illertissen, Vöhringen und Altenstadt maßen sich mit den Motorseglern in einem Wettbewerb. Der Twin II wurde auf den Namen Tussa 80 getauft.


1981
Um Platz zu schaffen wird eine neue Flugzeughallen gebaut. Die Segelflieger üben sich im Urlaub in Höfen bei Reutte und in Südfrankreich im hoch-alpinen Segelflug. Ein Segelflugeinsitzer vom Typ Astir CS wird erworben.


1982
Durch starke Regenfälle wird die Landebahn mehrere Tage lang in eine Seenlandschaft verwandelt. Die schwäbischen Luftbeobachter führen eine Übung durch und die Segelflieger halten ein dreiwöchiges Ferienlager ab. Der erste Motorfluglehrgang am Platz wird in diesem Jahr durchgeführt.


1983
In der neuen Flugzeughalle wird ein Hallenfest durchgeführt. Nach einer mehrjährigen Trennung sind die Motorflieger wieder mit den Segelfliegern vereint. Thilo Butzbach und Sybille Lindner führen vom Illertisser Platz aus je einen 500-km Flug mit dem Segelflugzeug aus.


1984
Am Platz wird ein 600 km Dreieck von Thilo Butzbach durchgeführt und in Innsbruck ein Höhenleistungsflug. Holländische Gäste halten ein Fluglager ab. Die drei am Platz befindlichen Vereine führen eine Flugrallye durch.


1985
Illertisser Flieger nehmen an der bayrischen Segelflug-Doppelsitzer-Meisterschaft in Königsdorf bei Bad Tölz teil. Japanische Segelflieger nutzen den Illertisser Platz für Eingewöhnungs- und Trainingsflüge mit deutschen Flugzeugen für die Weltmeisterschaft in Italien Wieder wird ein Segelfluglager mit den Vereinen Vöhringen und Altenstadt durchgeführt.


1986
Die Illertisser begeben sich ins Fluglager nach Agathazell bei Sonthofen, andere zum Alpenflug nach Südfrankreich. Bei dem Modellflugtag konnten 3000 Besucher gezählt werden. Der Hochleistungssegler „ASW 20“ wird in Dienst gestellt. Eine Weiterbildung der Flugrettungsstaffel findet in Illertissen statt.

1987
Kinder der Versehrtensportgruppe Illertissen erleben unter der Organisation des Lions-Club ihre ersten Flüge. Zum Segelflug ging’s nach Nötsch/Villach in Kärnten. Die neue Doppelschleppwinde wird in Betrieb genommen.


1988
Am Pfingstsonntag war ein Rekordtag für die Segelflieger: es wurden Bestleistungen im Streckenflug erreicht. Bei 36 Starts wurden 91 Stunden Gesamtflugzeit geflogen. Jürgen Hartmann war bei einem 500 km Dreiecksflug 8 Stunden und 45 Minuten in den Lüften. Vier Segelflugpiloten absolvierten einen Kunstfluglehrgang in Altöttingen und die Luftrettungsstaffel führte eine Übung durch.

1989
Der LSV Vöhringen organisierte ein Spatzentreffen am Platz. Dies war eine Möglichkeit der Begegnung von Segelflugzeugen des Typs „l-Spatz 55“. Mit dem Motorflugzeug „Piper PA 18“ wurde ein Flug nach Marrakesch in Afrika durchgeführt. Nach Dänemark ging es mit dem Motorsegler „SF 25 B“ Der Lions-Club lud wieder geistig behinderte Schüler aus Senden zu Rundflügen ein.


1990
Helikopter der französischen Armee aus Friedrichshafen landen im Rahmen eines Manövers in Illertissen. Viele Schnupperflüge gab es bei einem Fluglager. Mit dem Motorsegler D-KAVA ging es nach Casablanca in Nordafrika. Mannschaften es Fallschirm-Sport-Club Schwaben trainieren Formationen für die bayrische und deutsche Meisterschaft. Alfred Obermaier wird im Ultraleichtfliegen (FLS-Klasse) Weltmeister in Budapest.


1991
Der neue Motorsegler „G 109 B“ wird feierlich auf den Namen Tussa 90 getauft. Landrat Franz Josef Schick macht mit UL-Weltmeister Alfred Obermeier im neuen Motorsegler einen Rundflug über sein Herrschaftsgebiet, den Landkreis Neu-Ulm. Das Motorflugzeug „Morane“ und die beiden Motorsegler fliegen im Lilienthal-Jahr in die Geburtsstätte der Fliegerei nach Berlin. Während der Bretonischen Woche wurde mit den Bürgermeistern der Partnerstädte Illertissen und Elbogen, sowie der Präsidentin des Partnerschaftskomitees Carnac vom LVI durchgeführt. Die Flugzeuge des Vereins erbrachten mit nahezu 1400 Flugstunden ein Rekordergebnis.


1992
Zur Bekämpfung der Tollwut von wildlebenden Füchsen wurde von einer „DO 27“ Fuchs-Köder mit Serum auf eine Fläche von 1800 km² in Schwaben abgeworfen. Das Motorflugzeug PA 18 erhält nach 40 Dienstjahren eine Generalüberholung. Während der Segelfugwoche machte Fluglehrer Paul Luther nach 30 Jahren Ausbildung seinen 5000sten Schulstart. Ein Unwetter hinterließ an der 1963 erbauten Halle deutliche Spuren der Beschädigung. Dadurch erhielt die Westseite neue Tore in Metallbauweise. Die Motorflugzeuge „Morane“ und „Piper“ sowie der Motorsegler „G 109 B“ fliegen zu einem interessanten Flugtag nach Ruêomberok zwischen der niederen und hohen Tatra in der Slowakei.


1993
Bei dem Tag der offenen Tür wurde die Robin DR 400 auf den Namen "Stadt Illertissen" getauft. 


1994
Zum wiederholten Male sind die Luftsportler mit Flugzeugen beim Schaufenster de Werbegemeinschaft Illertissen präsent. Am Vatertag werden verbilligte Passagierflüge mit Motor- und Motorseglern durchgeführt. Die jungen Segelflieger der Vereine Illertissen und Vöhringen sind in diesem Jahr in Prievidza/Slowakei, westlich der niederen Tatra mit den doppelsitzigen Segelflugzeugen „Twin Astir“ und „Blanik L 13“.


1995
Auf dem heimischen Platz findet ein Kunstfluglehrgang statt, wobei auch einige Vereinsmitglieder teilnahmen. Es fand eine Vereinsrallye mit verschiedenen Aufgaben statt. Zum wiederholten Male sind drei Segelflieger mit dem Flugzeug „ASW 20“ in Hodkovice/Nordböhmen. Die etwas jüngere Generation fährt mit dem Doppelsitzer „Twin Astir“ und dem Einsitzer „CS-Astir“ nach Ruêomberok in die Slowakei um über den Bergen der Tatra zu fliegen. Vorstand Rudi Pabst ist – wie fast jedes Jahr – in Südfrankreich mit seinem Segler „Ventus“ in den Lüften. Zum mehrfachen Male ermöglichte es der Lions-Club aus Illertissen, dass Behinderte Rundflüge machen konnten.


1996
Am Tag der offenen Tür wurden drei Flugzeuge auf ihren Namen geweiht: Der Motorsegler „Albatros“, Der Segelflug-Einsitzer „Libelle“ und das doppelsitzige Segelflugzeug „Eisvogel“. Bei der bayrischen Segelflugmeisterschaft der Junioren belegte Bernd Müller in der Clubklasse den 3. Platz. Helmut Lindner hat bei der Segelkunstflugmeisterschaft teilgenommen. Mit 99 Jahren ging Josef Karrer als bisher ältester Passagier im Motorsegler mit Pilot Alfred Dannemann in die Lüfte.


1997
Zum wiederholten Male sind die Luftsportler beim Schaufenster der Werbegemeinschaft präsent. Am Vatertag werden verbilligte Passagierflüge mit Motor- und Motorseglerflugzeugen durchgeführt. Junge Segelflieger der Vereine Illertissen und Vöhringen waren in diesem Jahr in Prievidza/Slowakei, westlich der niederen Tatra.
Ein trauriges Ereignis war der Absturz von Reinhard Berger mit seinem Ultraleicht Motordrachen.
Ein großer Flugtag wurde veranstaltet. Das vielseitige Programm lockte viele Zuschauer an.


1998
Zu Beginn der Flugsaison ist nach schwerer Krankheit im 74. Lebensjahr der sehr beliebte und langjährige Segelfluglehrer Paul Luther verstorben. Ein neuerworbenes Motorflugzeug mit einem Porsche Motor wird auf den Namen „Hermann Köhl“ getauft.
Die Feuerwehrjugend vom Landkreis Neu-Ulm wird am Flugplatz über die Waldbrandbekämpfung aus der Luft informiert. Dabei wurde für 10-jährige Tätigkeit als Piloten und Beobachter der Luftrettungsstaffel Bayern 4 Mitglieder mit Ehrennadeln ausgezeichnet. Außerdem wurde anlässlich des 30-jährigen Jubiläums ein Informationstag veranstaltet.
Bernd Müller gewann die Militärmeisterschaft für Segelfliegen in Australien.
Größere Überlandflüge erfolgten zur Kanalinsel Alderney, Venedig und zur Luftfahrtschau nach Berlin.


1999
Dieses Jahr war überschattet von einer Kette trauriger Ereignisse: Beim Landeanflug stürzte das Segelflugzeug „Libelle“ in den Waldrand nahe der Landebahn. Die junge Pilotin wurde zum Glück nur leicht verletzt. Bei einer Kollision von zwei Segelflugzeugen in der Nähe von Unterwössen wurden beide Piloten getötet (einer war unser Mitglied Karl Aubele). Kurz darauf stürzte bei einem Segelflugschlepp am Platz der sehr erfahrene Pilot Anton Rapp in Sichtweite des Platzes ab. Während sich der Segelflugpilot aufgrund seiner großen Erfahrung mit einer Landung auf dem Platz retten konnte, hatte der Pilot in der brennenden Schleppmaschine keine Überlebenschance.
Trotz dieser, für den Verein in verschiedener Hinsicht, schwierigen Situation ging der Flugbetrieb am Platz weiter. Es wurden Überlandflüge nach Frankreich, Schweiz und Italien unternommen. Mit dem Motorsegler flogen Robert Deufel und Jürgen Hartmann über die Nord- und Ostsee.
Im Herbst fand das 1. Illertisser Drachenfest statt, das vom Stammtisch Wolkenschieber veranstaltet wurde.


2000
Fast schon Tradition war der Saisonsauftakt mit einem Fly-In.
Als Ersatz für die beim Absturz total beschädigten Segelflieger wurde eine „LS-4“ erworben und auf den Namen „Lilli Marlene“ getauft.
Nach Nordafrika wurde der Motorsegler „G 109 B“ von den Piloten Uwe Schorn und Kai Scheffold gesteuert. Mit dem gleichen Flugzeug flogen Philipp v. Criegern und Gerhard Gänser zur Mittelmeerinsel Korsika.
Eine Jugendgruppe der Illertisser Partnerstadt Elboben (Tschechei) wird von den Piloten des LVI zu Rundflügen eingeladen. Eine Woche lang waren Luftsportler aus Burghausen/Salzach mit ihren Flugzeugen am Platz stationiert. Die heimischen Segelflieger waren dafür zum Alpenflug in Vinon und Barcelonette in Südfrankreich.
Beim Vergleichsfliegen der schwäbischen Segelflug-Jugend in Gundelfingen errang der junge Flugschüler Norman Kehl den 1. Platz. Bei der bayrischen Segelflugmeisterschaft der Junioren in Mühldorf/Inn erreichte Bernd Müller den 2. Platz.



dieses Bild: Kurt Bohlender 2001
Die Planungen für den großen Jubiläumsflugtag sind im vollen Gange. Vielleicht wird die nächste Chronik mit überschwänglichen Worten davon berichten. Vielleicht ist dann auch wieder von schönen Flügen, guten Plätzen bei Wettbewerben und sonstigen positiven Dingen zu berichten...

© by Luftsportverein Illertissen e.V. 2004